Junghans Group AG

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Mining

Die Mo Diamond Mining

Die Mo Diamond Mining wurde 1957 von einem Mitglied der Familie Junghans gegründet und von der Junghans Group 1999 gesamt übernommen. Wir beschäftigen uns seit mehr als 63 Jahren mit der Beschaffung von rohen Diamanten und bauen diese seit 63 Jahren in Afrika ab. Unsere Mine in Afrika umfasst 1.453,45 km² mit gesamt 14.500 “Staid Areas“. Zur Zeit arbeiten dort 1.051 Mitarbeitern, davon arbeiten 302 Mitarbeiter daran, die Selbstversorgung von Obst, Gemüse, Getreide und Fleisch sicher zu stellen.

Wir betreiben auf unserem Gelände eine eigene kleine Schule mit gesamt 6 Lehrern, die die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen sicher stellt. Auch die Ausbildung handwerklicher Berufe wie Schreiner, Bäcker, Schlosser, Mechaniker und Elektroinstallateur werden auf unserem Campus sichergestellt und ausgebildet.

In der Mo Mine können wir mit unseren drei Ärzte, die medizinische Versorgung aller Mitarbeiter und den Familien sicherstellen, darunter ist auch ein Veterinär, der die Kontrolle der Fleischversorgung kontrolliert und überwacht.

Die Junghans Group und die Mo Mining haben sich für 50 Jahre gegenüber dem Land und der Regierung verpflichtet, die Landteile komplett zurückzubauen und mit Ressourcen so umweltverträglich wie möglich umzugehen.

Unsere Geologen und Experten rekultivieren das Land nach dem Abbau der Vorkommnisse und sorgen dafür, dass Seen und Landschaften erhalten bleiben oder neu entstehen und sich die neue Landschaft exakt in die gegebene Flora und Fauna einpasst. Zur Zeit beschäftigen wir mehr als 30 Mitarbeiter die dies Projekte der Rekultivierung umsetzen. Die Planungszeiten werden in engen Absprachen mit der Regierung umgesetzt und teilweise bis zu 3 Jahre im Voraus geplant.

Der Rückbau der Gebiete geschieht unter staatlicher Aufsicht. Es werden Flüsse, Seen, und Landschaften neu kultiviert und von unseren Rangers gepflegt. Wie dieses Bild vom 27.11.2019 zeigt, entstehen neue Landschaften und Gebiete für die heimische Tier und Pflanzenwelt.

Dieser Rückbau hatte im Mai 2016 begonnen und wurde im Oktober 2019 fertig gestellt.